Die meisten Leute glauben wohl zur Zeit nicht wirklich an eine gute Zukunft. Doch ich glaube daran, dass wir die Erde zu einem schönen Planeten mitgestalten können, so dass all seine Bewohner ihren Platz haben und sich wohl fühlen.

Glaubst auch du an eine blühende Zukunft?

Dann lass uns gemeinsam träumen und unsere Zukunftsvisionen hier teilen!

Weiter unten ist schon mal die Zukunftsvision von mir, die auch im Buch zu finden ist. Sie ist ziemlich unspezifisch. Deshalb freue ich mich auch über Zukunftsvisionen zu einzelnen Lebensbereichen, die mehr ins Detail gehen, zum Beispiel Schule/Bildung, Tierhaltung, Land- und Forstwirtschaft, Gesundheitswesen, Mensch & Natur, Politik/Regierung...

Brennst du für eines dieser Themen? Wie könnte sich dieser Bereich bestenfalls gestalten?

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Lasst uns gemeinsam von einer paradiesischen Zukunft träumen und sie so ins Leben rufen!

Zukunftsvision für die Menschheit (von Rebecca Schibli)

Wir schreiben das Jahr 2030. Wenn ich die Welt von heute mit der Welt von vor zehn Jahren vergleiche, kann ich es kaum fassen, wie stark sie sich verändert hat. Das Leben auf Erden heute ist kaum noch vergleichbar mit dem von 2020. So vieles hat sich verändert…

Damals, im Jahre 2020, herrschte großes Chaos und viel Elend auf Erden. Klimaveränderungen (Erderwärmung), Naturkatastrophen, Zerstörung der Umwelt, Raubbau, Vermüllung der Meere, Tiermisshandlungen, Bienensterben, Hunger, Armut, Krieg, Flucht, Rassismus, Diskriminierung, religiöse Konflikte, Gewalt und Hass machte den Menschen neben vielen anderen Sorgen und Problemen das Leben schwer. Und dann war da noch dieses gefährliche Virus (Covid19), das sich rasant auf der ganzen Welt verbreitet hatte, und noch mehr Angst und Ohnmacht in den Menschen auslöste. Auf einmal liefen die Menschen mit Masken herum, vermieden körperliche Kontakte oder mussten sogar in Quarantäne gehen. In vielen Menschenherzen machten sich Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung und Aussichtslosigkeit breit. Nur wenige konnten sich vorstellen, dass aus diesem traurigen Chaos in so kurzer Zeit etwas so Wundervolles entstehen könnte. Aber wenn die Dinge besonders schlecht laufen, wird der Wunsch nach Veränderung sehr stark. Weil sich aus dieser Krise heraus so viele Menschen eine bessere Zukunft gewünscht haben, konnte dieser Wunsch mehr und mehr in der Realität erblühen.

Die Krise hatte uns dazu gebracht, umzudenken und neue Wege zu gehen. Natürlich gab es auch Menschen, die sich gegen die Veränderungen wehrten und nicht an eine bessere Zukunft glaubten. Aber zum Glück wurden die Optimisten und Träumer immer zahlreicher. Immer mehr Menschen begannen ihre Gedanken auf das Erwünschte auszurichten statt auf den Ärger und die Angst. Viele kleine Veränderungen, die aus den Träumen Millionen Menschenherzen entsprungen sind, führten schließlich zur großen Transformation.

Jetzt hört man die Menschen nicht mehr jammern. Jetzt hört man sie von wundervollen Zukunftsvisionen erzählen. Lauter hoffnungsvolle Geschichten von einer schönen, friedlichen Welt.

So haben wir es eine Minute vor Zwölf gerade noch geschafft, das Ruder herumzureißen. Dank der vielen Menschen, die auf einmal angefangen hatten umzudenken, konnte eine neue Ordnung entstehen, die sich die meisten Leute vor zehn Jahren noch nicht einmal hatten erträumen können.

Noch ist nicht alles vollkommen, aber wir alle haben den großen Wunsch, das Leben auf Erden in neuem Licht erstrahlen lassen – so schön wie nie zuvor. Das wird noch etwas Zeit brauchen. Aber wir sind zuversichtlich und voller Schaffensfreude.

Wir haben erkannt, dass wir das wahre Glück nur in uns selber finden können. Deshalb ist jeder bemüht, die Glücksgefühle in sich selbst anzukurbeln und sie in die Welt hinaustragen.

Wir haben erkannt, dass wir die Macht haben, uns das Leben zu erschaffen, das wir uns wünschen.

Wir haben angefangen, die Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen, statt sie auf andere abzuschieben.

Durch diese Erkenntnisse fühlen wir uns miteinander verbunden. Wir wollen, dass es allen gut geht. Wir helfen einander, unterstützen uns gegenseitig, sind für einander da – ganz unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung oder Bildungsstand. Diskriminierung ist passé!

Wir haben uns endlich zusammengerauft und arbeiten nun gemeinsam an einer neuen, besseren Welt. Wir haben aufgehört, Mutter Erde auszubeuten. Wir haben aufgehört, uns zu bekämpfen und zu bekriegen. Es gibt kaum noch Feindseligkeit unter den Menschen, denn glückliche Menschen haben keinen Grund, sich gegenseitig zu bekämpfen und sich zu hassen.

Es gibt keine verschiedenen Religionen mehr. Liebe ist unser aller Religion geworden. Nicht mehr Geld regiert die Welt, sondern Liebe und Bewusstsein. Wir alle sind Brüder und Schwestern, die aus derselben Energie bestehen, die derselben Quelle entsprungen sind, auch wenn wir alle sehr unterschiedlich sind. Diese Verschiedenartigkeit und Vielfalt haben wir zu schätzen und lieben gelernt. Denn eins haben wir alle gemeinsam: Wir alle wollen glücklich sein und geliebt und anerkannt werden. Dieser gemeinsame Wunsch verbindet uns und macht es uns leicht, einander zu verstehen. Wir sind EINE große Menschheitsfamilie und wir alle sind bemüht, in Harmonie miteinander zu leben. Unsere Körperzellen können das schon seit eh und je. Und davon gibt es nicht nur acht Milliarden. Nein, es gibt rund fünfzig Billionen Zellen in unserem Körper, die als Einheit in Harmonie zusammenleben und -arbeiten. Wenn sogar Zellen das können, dann können wir das doch gewiss auch! Wir sind auf dem besten Weg!

AUTHOR

Rebecca Schibli

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